Review: 21 & Over (Film, 2013)

Samstag, 3. August 2013


Deutscher Titel: 21 & Over
Originaltitel: 21 & Over
Erscheinungsjahr
: 2013
FSK: 12
Länge: 93 Minuten
Hauptdarsteller: Justin Chon (Jeff Chang)
François Chau (Jeffs Vater)
Skyler Astin (Casey)
Miles Teller (Miller)


   An seinem 21. Geburtstag hat Jeff Chang strengstens Hausarrest von seinem Vater bekommen. Grund dafür ist das am nächsten Morgen anstehende Bewerbungsgespräch für Jeffs Medizinstudium. Ein solches Spaßverbot können seine Freunde Casey und Miller kaum hinnehmen. Mit dem Versprechen, den Sohn rechtzeitig wieder nach Hause zu bringen, machen sie die drei Schulabsolventen auf in die Bars und Clubs der Stadt. Was als kleines Bierchen unter Freunden beginnt, endet schnell in einem Saufgelage mit unerwarteten Folgen. Als sich schließlich auch Jeffs Vater in das Geschehen einmischt, müssen sich Casey und Miller einen Plan ausdenken, den benebelten Chang unbemerkt in sein Bett zu bringen, bevor das große Bewerbungsgespräch ansteht. (moviepilot)


   Nun ja was soll ich euch über diesen Film sagen? Man hat vermutlich versucht einen Film zu produzieren der eine Kreuzung aus Hangover und Project X ist, nur leider ist das Resultat weder so lustig wie der erste Hangover Film noch so abgefuckt wie Project X. Ich würde eher sagen es ist eine weitere Teenie Komödie die versucht mit Flachwitzen und süßen Hauptdarstellern das Publikum für sich zu gewinnen, daher muss ich leider sagen das einem der Film nichts zu bieten hat was wir nicht schon mindestens eine Millionen mal vorher gesehen hatten, und auch noch eine Millionen mal danach zu sehen bekommen werden.
   Sicher, ein paar Mal hab ich ein wenig gelacht aber dennoch war der Film extrem vorhersehbar und irgendwie so ganz und gar nicht überzeugend. Vermutlich, würde man für 90 Minuten sein Gehirn vollkommen abschalten, könnte selbst dieser Film Spaß machen aber ich glaube nicht das er es wirklich wert ist sich die Zeit zu nehmen, ins nächste Kino zu fahren, Geld für die überteuerten Tickets, das Popcorn und Getränke auszugeben.
 

   Ich sag’s mal so, das Plakat des Films ist nice, der Trailer ist lustig (wahrscheinlich weil er alle lustigen Momente beinhaltet) und der Film an sich ist weder das eine noch das andere.

   Kurz und knapp: gehet und sehet etwas was es wert ist Geld dafür auszugeben.

                          Meine Bewertung: 1/5 Sterne

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